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Willkommen aus der "Teddy Bear Seite"

Wenn du dir gerne einen kurzen Filmausschnitt anschauen möchtest, der Kinder beim Chatten zeigt, dann klicke hier. Du kannst dir auch Videos anschauen, in denen sich Kinder ihren Brieffreunden vorstellen und ihnen winken. Es gibt sogar ein Video, das die Cheerleader einer Junior High School beim Besuch der Lake Park Elementary School in Naples zeigt.
Wenn du gerne ein paar Lieder hören möchtest, die sich amerikanische Schüler und Schüler unserer Schule via Email ausgetauscht haben, dann klicke hier oder hier.

Möchtest du dir gerne die Tagebücher der Bären anschauen, kannst du unten durch die einzelnen Schuljahre klicken oder hier ein paar ausgewählte Tagebücher anschauen.

deutsche Bären ausländische Bären bei uns
Bärlie in Arizona Snoopy aus Arizona
Bärlie in Florida Spangle aus Florida
Felix in Florida Mr. Snuggles aus Florida in
Deutschland und den USA
James in Illinois Stars aus Illinois
James in Afrika
Pünktchen in Neuseeland Kourakoha aus Neuseeland
Pünktchen in Griechenland Winnie aus Griechenland
Pünktchen in Japan Momiji in Deutschland
Kasimir in Japan Tahyou in Deutschland
Pfötchen in Alaska Denali aus Alaska
Harry in Florida Al aus Florida

Neben den Bildertagebüchern kannst du auch lesen, was die Kinder mit den Bären erlebt haben.
Selbst wenn man so wenig Englisch kann, dass es nocht nicht für einen Brief reicht, kann man sich schon mit einem Kind in einem anderen Land austauschen. Kinder der Pestalozzischule haben Bilder gemalt, die von ihren Brieffreunden in Japan fertiggestellt und zurück geschickt wurden. Beispiele siehst du hier.
Aus Platzgründen wirst du nicht mehr auf jeder Seite alle Bilder finden. Wenn du dir Briefe anschauen möchtest, die die Kinder sich geschrieben haben, wirst du sehen, dass nicht mehr alle Beispiele vorhanden sind, wie beispielsweise hier.

Schuljahr 2002/2003
Schuljahr 2000/2001
Schuljahr 2003/2004
Schuljahr 2001/2002

Was ist das Teddy Bear Project?
Ziel des Teddy Bear Projects ist es, Kindern Spaß an Austauschsituationen zu vermitteln, einen Einlick in andere Kulturen zu verschaffen und so Toleranz und Akzeptanz dieser zu fördern. Im Falle eines Austausches dieser Form, in der die Schüler der einen Klasse den Gebrauch der Fremdsprache üben, kommen natürlich auch sprachliche Ziele hinzu.
Zu Beginn des Projektes tauschen die in die Korrespondenz eingebundenen Klassen Teddybären aus, die den Kinder in der Heimat von ihren Erlebnissen in der jeweiligen Partnerklasse berichten. Dabei können die Bären am Unterricht und Pausengeschehen teilnehmen, die Kinder in ihr Zuhause begleiten, Ausflüge machen oder mit in den Urlaub fahren.
Die Schüler schreiben einen kurzen Bericht, in welchem sie schildern, was der Bär erlebt hat oder machen Fotos und diese werden der Partnerklasse zum Abschluss des Projektes oder auch zwischendurch in Tagebuchform übermittelt, so dass die Kinder der anderen Klasse immer über den Verbleib und die Aktivitäten ihres Bären informiert sind.
Hier kann man sich eine Aufstellung aller Kontake anschauen, die die Pestalozzischule mit anderen Schulen pflegt.

Doch erst einmal eine herzliche Begrüßung durch amerikanische Kinder einer dritten Klasse.

Sie möchten selbst ein Teddy Bear Project starten
Die größte Schwierigkeit scheint darin zu bestehen, einen Projektpartner zu finden. Dies scheint tatsächlich nur so zu sein, denn im Internet finden sich eine Vielzahl von Seiten, auf denen man sich registieren kann oder auf eine Fülle von bereits registrierten Schulen zugreifen kann.
Insbesonders empfehlen möchte ich

http://www.iearn.org
http://foro.iearn.org/.1debd9ce/
http://www.sofweb.vic.edu.au/gc/
http://www.schulweb.de

Für solche, die keinen oder nur limitierten Zugang zum Internet haben, ist es nicht hoffnungslos. Habe ich erst einmal die Anschrift oder Faxnummer, kann ich auch auf diesem Weg Kontakt mit Schulen aufnehmen und es bei einem traditionellen Briefaustausch belassen.
Auch sollte man sich nicht von der Mehrarbeit, die man hinter einem solchen Projekt vermutet, abschrecken lassen. Tatsächlich erleichtert es die Arbeit im Fremdsprachenunterricht, da nicht mehr "krampfhaft" eine Situation für die authentische Sprachverwendung gesucht werden muss, sondern dies sich ganz natürlich ergibt. Auch solche Schüler, die bisher weniger engagiert im Fremdsprachenunterricht mitgearbeitet haben, zeigen größere Motivation.

Hier finden hier einen Verlaufsplan als Anregung. Er bezieht sich auf das im Schuljahr 2000/2001 in der Klasse 4a durchgeführte Projekt.

Bei Fragen wenden Sie sich an mich - ich helfe gerne weiter:
Nathalie Rau